Heilpraktikerin
Praxis für ganzheitliche Heilweisen

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Musik

Latin Rhythms
Das sind traditionelle Rhythmen aus
Lateinamerika: Rumba Guaguanco´,
Mozambique, Cha-Cha-Cha, Ettu u.a.

Instrumente:
Congas, Bongos, Timbales, Claves, Glocke,
Cata`, Guiro etc.

Übungsstunden für Einsteiger
Gruppenunterricht
Leitung: Heike Friedrich
Termine auf Anfrage

Wochendworkshops für Fortgeschrittene
Termine ca. alle 6-8 Wochen
Samstag und Sonntag, jeweils von
14.00 – 18.00 Uhr in Nürnberg.

Meditatives Trommeln
In der Gruppe
Leitung: Heike Friedrich
Termine auf Anfrage


Infos: Kontakt

Eine spirituelle Geschichte des Rhythmus
Die moderne Physik weiß heute, dass alles was
existiert, das was wir sehen und nicht sehen,
in seinem innersten Wesen energetische
Schwingung ist. Nichts steht wirklich still.
Menschen, Tiere und Pflanzen entwickelten
sich aus einer Art rhythmischem Gewebe.
Der tägliche Sonnenaufgang erzeugt die
Urrhythmen von Ruhe und Aktivität (Yin & Yang).
menschliche Gemeinschaften überlebten
dadurch, dass sie die natürlichen
Rhythmen ihrer Umgebung verstanden.















Schon in frühesten Darstellungen religiöser
Rituale sieht man Gruppen von Musikerinnen,
Sängerinnen und Tänzerinnen. Im musikalischen
und energetischen Zentrum dieser Rituale
befand sich die Rahmentrommel. Sie ist eines
der ältesten bekannten rituellen Instrumente.
Sie wird auch in den frühesten noch
existierenden Texten aus dem Zweistromland
erwähnt. Von Ägypten, Zypern, Kreta bis
nach Griechenland und Rom verwendeten
Priesterinnen und andere Frauen, die an
Ritualen teilnahmen, die Rahmentrommel,
um ihre Göttinnen als unendliche rhythmische
Lebensenergie zu feiern. Im Dienst der Göttin
war die Trommel ein spirituelles Werkzeug,
das wohltuenden und friedlichen Zwecken
diente. Die ältesten Rituale waren erdbezogen.
Die Erde selbst wurde als große Mutter aller
Dinge verehrt. Da neues Leben sowohl aus dem
weiblichen Körper, als auch aus der Erde
entspringt, wurden Frauen als Verkörperung
des Göttlichen gefeiert. Die Menschen fühlten
sich nicht von der Natur getrennt. In dem die
Menschen für die Erde sorgten, sorgten sie auch
für sich selbst. In den Riten der antiken
Göttinnen scheint die rhythmische Musik
besonders wichtig gewesen zu sein. In den
ältesten Kulturen wurde der Rhythmus als
strukturierende Lebenskraft verehrt.

Der Umgang mit Rhythmusinstrumenten gibt uns
auch heute die Möglichkeiten in Kontakt mit
uns selbst, mit anderen Menschen und mit der
Natur zu treten. Neben vielfältigen therapeutischen
Anwendungsmöglichkeiten, macht das Trommeln einfach
tierisch Spaß. Für mich persönlich erschließt sich
im Trommeln eine Quelle der Energie.



Musikalischer Lebenslauf von Heike Friedrich
2001 – Trommelworkshop Kpanlogo
Dozent: Sulemanu Amanor Ofori aus Ghana

2001/2005 – Meditatives Trommeln

2002/2003 – regelmäßiger Trommelunterricht:
"Rhythmen der Malinke“ –
Famoudou Konaté


2003 – Unterricht für Indische Tablas

2003 – Workshop mit Hakim Ludin
in Schwabach

2003 – Intensivwoche „Latin Rhythms“
Musikakademie Marktoberdorf

2004 – Gründung der Gruppe „Head attack“;
Auftritt zur „Goldnacht Schwabach“ 2004

2003 – 2006: „Lyrik & Trommeln“;
Musikalische Begleitung von Lesungen;
Auftritte im Raum Nürnberg, Schwabach,
Roth

2005 – Mitspielerin bei Afronym Fürth
Auftritt zum Seelentraumfestival
bei Pottenstein 2005

Seit 2003 – dto.: Organisation u. Teilnahme an
regelmäßigen Wochenend–Trommelwork-
shops für Latin Rhythms.

2006 – Rhythm – Internationales Seminar
für Drums und Percussion
Musikakademie Marktoberdorf